wie ich arbeite

Soziales Lernen statt simple Konditionierung

Es ist mir ein Anliegen, den Menschen das Wesen und die Bedürfnisse des Hundes näher zu bringen, den Menschen das Leben aus Sicht ihres Hundes zu zeigen, und den Menschen zu zeigen wie man mit Empathie und Sozialkompetenz den Hund artgerecht erziehen kann.

Ich bin KEINE 08/15 Hundetrainerin, die den Menschen zeigt wie man den Hund (mit Leckerchen) konditioniert und trainiert/dressiert damit er schnellstmöglich funktioniert.

Das soziale Lernen, Lernen am Vorbild -durch Einsicht, steht für mich ganz zentral.

Dies setzt voraus dass ich als Mensch einen Perspektivenwechsel mache, mir die Welt aus seiner Sicht anschaue und meinen Hund und seine Bedürfnisse verstehen lerne, verstehen lerne warum er tut was er tut.


Erziehung durch Beziehung  ...es lohnt sich!

Artgerechte Hundeerziehung bedeutet Arbeiten an der Beziehung zum Hund.

Arbeiten an der Beziehung bedeutet:

  • Den Hund verstehen wollen (Körpersprache, Rassenspezifische Eigenschaften, etc.)
  • Ihn als das sehen was er ist ...ein sozialer Beutegreifer
  • Seine Bedürfnisse ernst nehmen, statt die eigenen Bedürfnisse an 1. Stelle zu setzen
  • einen Perspektivenwechsel zu machen, und sich die Welt aus den Augen des Hundes anzuschauen 


Der Weg ist das Ziel

Statt alle Rassen in einen Topf zu werfen, gehe ich auf die einzelnen Rassenspezifischen Eigenschaften der Hunde ein, und zeige Ihnen auf was Sie bei der Erziehung Ihres Rassen- bzw. Mischling Hundes achten müssen.

Jeder Mensch, jeder Hund, jedes Mensch-Hund Team ist anders, einzigartig! Deshalb gehe ich individuell auf jedes Team ein.

Ich vermittle WISSEN!

  • WISSEN, warum der Hund tut was er tut.
  • WISSEN, wie der Mensch durch Körpersprache, Managing und den eigenen Führungsqualitäten seinen Hund SICHER durch jede Situation FÜHREN kann.
  • WISSEN, was der Mensch beachten und verändern muss, damit er zum Mittelpunkt für seinen Hund wird   ...OHNE Leckerchen und OHNE Hilfsmittel wie Halti, Wasserspritzflasche, Wurfkette, etc.
  • WISSEN, was der Hund für Bedürfnisse hat.
  • WISSEN, wie man den Hund artgerecht erziehen kann 
Der/die HundehalterIn muss bereit sein sich und sein Handeln zu reflektieren, und bereit dazu sein an sich selbst zu arbeiten, statt am Hund zu «schrauben»!

 

Artgerechte Erziehung macht Spass

Der Hund ist ein sozialer Beutegreifer, mit 4 Instinkten.

Diese Instinkte sind sinnbildlich für seine Bedürfnisse.

Statt diese zu unterdrücken, möchte ich den Menschen zeigen wieviel Spass man mit seinem Hund haben kann, wenn man sich auf sein Wesen und seine Bedürfnisse einlässt, statt sie zu unterdrücken und die eigenen Bedürfnisse an 1. Stelle zu setzen.
Tag für Tag nur Spazieren zu gehen, und das womöglich immer auf den selben Wegen, macht den Hund alles andere als glücklich. 

Der Hund hat kein Spazierbedürfniss sondern Tatendrang, er möchte etwas erleben, Spass haben und seine Bedürfnisse ausleben dürfen beim täglichen Unterwegs sein. Wie das geht, zeige ich Ihnen gerne!

Ich setze dabei auf die intrinsische (von sich aus) Motivation statt auf Leckerchentraining.



Erfahrung / Schwerpunkt

Mein ganzes Leben lang begleiten mich Hunde unterschiedlichster Rassen und Charakteren. 
Durch die jahrelange Haltung mehrerer Hunde kenne ich mich in der Mehrhundehaltung bestens aus.
Ausserdem habe ich grosse Erfahrung mit: 
  • Tierschutz- bzw. Tierheimhunden
  • Traumatisierten Hunden (bspw. Hunde aus Perreras - Tötungsstationen) 
  • schwierigen bzw. Problemhunden (Aggressionen / Angst / exzessives Jagen / Hyperaktivität / Artgenossen Unverträglichkeiten / nicht alltagstauglich / oder anderen Verhaltensauffälligkeiten) 
Oftmals werden Menschen auch von Hundetrainerkollegen an mich überwiesen.
Und viele Menschen suchen bei mir Hilfe nachdem sie vom Veterinäramt Auflagen erhalten haben.

 

Weiterbildung als Pflicht

Mein Wissenshunger lässt mich nicht stillstehen, deshalb bin ich stets bemüht mich weiterzubilden damit auch Sie von den neusten Erkenntnissen der Hundeerziehung, Neurobiologie und Neuropädagogik profitieren können.